Es ist das einzige tauchende U-Bootmuseum das größte nicht-atomare Jagd- und Spionage-U-Boot der Welt!
(ideal für Städtereisen)

In einer aufwendigen und spektakulären Aktion wurde 2010 das knapp 100 Meter lange U-Boot vom Baakenhafen an den neuen Liegeplatz am St. Pauli Fischmarkt entlang der Elbmeile verholt.
![]() |
![]() |
Somit haben sich die Kontakt- und Informationsdaten des U-Bootmuseum Hamburg geändert.
Neu „U-434“ geht auf Tauchstation und sorgt für ein neues spektakuläres Technik-Erlebnis, das bereits außerhalb des U-Bootes beginnt. Am früheren Liegeplatz sank und stieg U-434 mit Ebbe und Flut. Durch eine feste Verankerung mit dem Boden bleibt das U-Boot nun auf Grund und bei Flut entsteht der Eindruck des Tauchens.
U-Bootmuseum Hamburg GmbH
St. Pauli Fischmarkt 10
20359 Hamburg
Telefon 040-32004934
Telefax 040-32527209
E-Mail-Adresse: info@u-434.de
Homepage: www.u-434.de
Öffnungszeiten: 365 Tage im Jahr geöffnet! Mo. bis Sa. 09.00 20.00 Uhr, So. 11.00 20.00 Uhr.
Saisonbedingt sowie bei Events im Bereich der Elbmeile haben wir gesonderte Öffnungszeiten.
Informationen unter: www.u-434.de
Täglich Führungen.
Eintrittspreise:
Erwachsene 9,00 €,
Kinder ab 6 Jahre 6,00 €,
Führung 4,00 € EXTRA
Für Familien haben wir rabattierte Preise
(Familienticket).
Gruppen ab 8 Personen (Preis pro Person) 8,00 €
Die Elbmeile Hamburg darf auf eine neue Attraktion stolz sein. Direkt am St. Pauli Fischmarkt, in unmittelbarer Nähe zu den Landungsbrücken, hat das knapp 100 Meter lange russische U-Boot festgemacht.
Es ist das einzige tauchende U-Bootmuseum das größte nicht-atomare Jagd- und Spionage-U-Boot der Welt!
U-434 gehörte bis April 2002 zur russischen Nordmeerflotte und unterlag höchster Geheimhaltung. Das U-Boot stand 30 Jahre im Dienst der russischen Marine. Als Spionage U-Boot wurde U-434 für besondere Einsätze genutzt, wie z.B. geheime Spionagemissionen vor der Ostküste der USA oder lange Patrouillenfahrten in den Hoheitsgewässern der Sowjetunion. Seine spezielle Gummibeschichtung machte es den Sonargeräten der westlichen Geheimdienste nahezu unmöglich, U-434 zu orten.
Gebaut wurde das gewaltige U-Boot 1976 in der russischen Werft Krasnoe Sormovo, in Gorki, im Rahmen eines sowjetischen Geheimprojekts. Es gehört zur sogenannten Tango-Klasse, wie die NATO diesen Schiffstyp nannte. Nach einer Bauzeit von nur acht Monaten lief es vom Stapel. Bis zum April 2002 stand „U-434“ im Dienst der russischen Nordmeerflotte unter der Bezeichnung B-515.
Im Anschluss an sein »Arbeitsleben« wurde der stählerne Gigant nach Deutschland geschleppt und kam am 16. August 2002 in Hamburg an. Bei Bloom und Voss wurde „U-434“ zum Museum umgebaut und in seiner Ursprünglichkeit belassen. Es ist heute immer noch seetüchtig.
„U-434“ ist 90,16 m lang, 8,72 m breit und hat eine Höhe von 14,72 m. Die maximale Tauchtiefe beträgt 400 m. Angetrieben wurde das U-Boot von insgesamt drei Dieselelektromotoren mit je 1733 PS Leistung, drei Elektromotoren mit je 1740 PS Leistung sowie einer sogenannten Schleich-maschine. Wenn das U-Boot auf die Jagd ging, konnte es rund 16 Knoten schnell fahren, das entspricht einer Geschwindigkeit von 30 km/h.
„U-434“ verfügt über sechs Torpedorohre des Kalibers 533. Insgesamt konnte es 24 Unterwassergeschosse mit sich führen.
Heute ist „U-434“ ein Mahnmal gegen den Krieg.
Nur die Hansestadt Hamburg hat ein so einmaliges und authentisches Sammlerstück.
Besucher des U-Bootes können den stählernen Giganten natürlich im Alleingang erkunden, es werden jedoch empfehlenswerte Führungen angeboten. Bei denen Hintergründe und technische Details der Unterwasser-Seefahrt erzählt werden. Außerdem ist die Besichtigung der Kommandozentrale, aus Sicherheitsgründen, nur mit einer Führung möglich.
Der Rundgang durch U-434 führt den Besucher in die Welt der Spionage und der spartanischen Lebensverhältnisse unter Wasser. Tafeln erklären die komplizierte Technik des U-Bootes einfach und verständlich. Wechselnde Ausstellungen runden das Erlebnis ab. Entdecken Sie dieses faszinierende Schiff mit der ganzen Familie - so wird Geschichte spannend und lebendig!
Nach oben
|
|